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Influen­cer / Social Media

REHKATSCH RECHTSANWÄLTE

Fach­an­walts­kanz­lei

Für Influen­cer / Social Media

Für Influen­cer, Blog­ger oder sons­ti­ge Social Media Crea­tor bie­ten wir in ver­schie­de­nen recht­li­chen Berei­chen Bera­tung an. Dabei han­delt es sich zum Teil um sehr spe­zi­fi­sche juris­ti­sche Fra­ge­stel­lun­gen oder Ver­trags­er­stel­lun­gen. Mit fol­gen­den The­men haben wir regel­mä­ßig zu tun:

1. Model/­Fo­to-Release-Ver­ein­ba­run­gen: hier geht es oft um die spe­zi­fi­schen Nut­zungs­rech­te­ein­räu­mun­gen in inhalt­li­cher, räum­li­cher oder zeit­li­cher Hin­sicht oder auch die Fra­ge der Exklu­si­vi­tät. Beach­tet wer­den soll­ten Kenn­zeich­nungs­pflich­ten, Ver­trau­lich­keit oder auch Haf­tungs­fra­gen.

2. Wer­be­recht: Influen­cer müs­sen sicher­stel­len, dass sie die recht­li­chen Vor­schrif­ten für Wer­bung und Kenn­zeich­nung ein­hal­ten. Dies umfasst die Offen­le­gung von bezahl­ten Part­ner­schaf­ten, die Ein­hal­tung von Kenn­zeich­nungs­pflich­ten für gespon­ser­te Inhal­te und die Ver­mei­dung irre­füh­ren­der Wer­bung. Zu beach­ten ist ins­be­son­de­re die Recht­spre­chun­gen des Bun­des­ge­richts­ho­fes.

3. Urhe­ber­recht: Influen­cer soll­ten sicher­stel­len, dass sie kei­ne urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Inhal­te ver­wen­den, ohne die erfor­der­li­chen Geneh­mi­gun­gen oder Lizen­zen ein­zu­ho­len. Dies betrifft ins­be­son­de­re die Ver­wen­dung von Musik, Bil­dern, Vide­os oder Zita­ten ande­rer Per­so­nen.

4. Daten­schutz: oft wer­den per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ver­ar­bei­tet, sei es von Fol­lo­wern oder von Part­nern. Es ist wich­tig, die gel­ten­den Daten­schutz­ge­set­ze zu beach­ten, wie bei­spiels­wei­se die Ein­ho­lung der erfor­der­li­chen Zustim­mung zur Daten­ver­ar­bei­tung und die Sicher­stel­lung ange­mes­se­ner Sicher­heits­maß­nah­men (DSGVO).

5. Agen­tur- und Manage­ment­ver­trä­ge: hier gibt es beim Abschluss sol­cher Ver­trä­ge eine Rei­he von Fall­stri­cken zu beach­ten, die weit­rei­chen­de Kon­se­quen­zen haben kön­nen. Es geht dabei um Lauf­zei­ten, Abfin­dungs­klau­seln, Kün­di­gungs­mög­lich­kei­ten oder aber auch die Fra­ge nach Letzt­ent­schei­dungs­rech­ten.

6. Mar­ken­recht: Influen­cer soll­ten sicher­stel­len, dass sie kei­ne Mar­ken­rech­te Drit­ter ver­let­zen, sei es durch die Ver­wen­dung von geschütz­ten Mar­ken­na­men, Logos oder ande­ren geschütz­ten Kenn­zei­chen. Es ist rat­sam, eige­ne Mar­ken­re­cher­chen durch­zu­füh­ren, bevor neue Mar­ken­na­men oder Logos ver­wen­det bzw. ange­mel­det wer­den.

7. Beau­ty / Fashion / Music drops sind gän­gi­ge Mög­lich­kei­ten, um finan­zi­ell vor­an­zu­kom­men. Hier­bei gibt es aus vie­len recht­li­chen Gebie­ten Din­ge zu beach­ten, gleich­gül­tig ob das eige­ne Musik-Label gegrün­det wird, eine Fashion Sam­ple Pro­duk­ti­on im Aus­land statt­fin­den soll oder Design­an­mel­dun­gen bei Beau­ty Pro­duk­ten im Raum ste­hen.

8. Steu­er­recht: Influen­cer müs­sen ihre Ein­nah­men aus Spon­so­ring-Deals, Pro­dukt­plat­zie­run­gen oder ande­ren Quel­len ord­nungs­ge­mäß ver­steu­ern. Hier ist es rat­sam, sich über die steu­er­li­chen Ver­pflich­tun­gen zu infor­mie­ren.

Du bist im Social Media unter­wegs und Tik­Tok, Insta­gram oder You­Tube sind Dein 2. Zuhau­se? Bei sämt­li­chen recht­li­chen Fra­gen kannst Du Dich jeder­zeit an uns wen­den, wir ste­hen Dir mit Rat und Tat zu Sei­te.

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